Wanderausstellung

Die Idee dieser grenzüberschreitenden Wanderausstellung besteht darin, Geschichte(n) und kulturelles Erbe von Klein- und Mittelstädten mit ihrer jeweiligen mittelalterlichen Historie im sächsisch-niederschlesischen Grenzraum sowie den ihnen gemeinsamen raumplanerischen und raumordnerischen Merkmalen den Bürger-/innen des Fördergebiets zu vermitteln. Entsprechende Zielsetzung ist es, mittels einer deutlichen Akzentuierung der hiermit verbundenen historischen Plätze, Orte, Denkmäler und Ereignisse ein stärkeres Bewusstsein für die geschichtlichen Faktoren zu schaffen wie ebenso die lokale bzw. regionale Identität zu stärken. Das Konzept der Ausstellung beruht auf einer Achse, die diese ihnen gemeinsame Genese sowie das kulturelle Erbe der historischen Altstädte umfasst und von Geschichte, Kultur und Alltagsleben der Einwohner in den Städten im polnisch-sächsischen Grenzraum erzählt. Dies soll auf der Grundlage von eigens zusammengetragenen Bild- und Textmaterialien zu Stadtgeschichte und städtischem Leben in Vergangenheit und Gegenwart sowie Illustrationen von Baudenkmälern in den historischen Stadt- und Ortskernen (Rathaus, Kirche, Bürgerhäuser, Denkmäler, Pranger, etc.) erfolgen. Ebenso hiervon erfasst werden soll das Alltagsleben in diesen Städten – damals wie heute – und somit zugleich Traditionen des Handels und Handwerks, bilden sie doch die Grundlagen der Entwicklung dieser Städte.

Die Ausstellung wird in den Zentren der Altstädte anlässlich der  "Aktionstage: Lebendige Innenstädte" präsentiert. Diese sollen im Frühjahr und Sommer 2020 in allen Partnerstädten stattfinden.