Partner

 

 

Leibniz-Institut für ökologische Raumenetwicklung e.V. (IÖR) - Leadpartner

Logo des IÖR

Das Leibniz Institut für ökologische Raumentwicklung e.V. (IÖR) ist Lead Partner im Projekt REVIVAL!. Das IÖR ist eine raumwissenschaftliche Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft mit Sitz in Dresden, welche wissenschaftliche Grundlagen für eine dauerhaft umweltgerechte Entwicklung von Städten und Regionen erarbeitet. In dem Projekt REVIVAL! wird der Lead Partner vom Interdisziplinären Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS) in Görlitz vertreten. Das IZS ist eine gemeinsame Einrichtung des IÖR und der Technischen Universität Dresden und widmet sich unter anderem der zukunftsfähigen Entwicklung von Klein- und Mittelstädten mit historischen Innenstädten.

 

Kontakt

Interdisziplinäres Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS)
Gottfried-Kiesow-Platz 1
D-02826 Görlitz

Prof. Dr. Robert Knippschild
Projektleiter 
r.knippschildioer@ioer.de
+49 (0) 3581 7924791

Dipl.-Ing. Eva Battis-Schinker
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
e.battis-schinkerioer@ioer.de
+49 (0) 3581 7924793

Steve Naumann M.Sc.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
s.naumannioer@ioer.de
+49 (0) 3581 7924793

https://izs-goerlitz.ioer.de

https://www.ioer.de/home/

Technische Universität Dresden (TUD) – Internationales Hochschulinstitut (IHI) Zittau

Logo TU_Logo   Logo IHI

Die Technische Universität Dresden ist durch eine zentrale wissenschaftliche Einrichtung – dem Internationalen Hochschulinstitut (IHI) Zittau – an dem Projekt REVIVAL! beteiligt. Lehre und Forschung bewegen sich am IHI Zittau im Spannungsfeld zwischen Biodiversität und verantwortungsvollem Management. Mit etwa 300 Studierenden aus über 20 Nationen ist das IHI Zittau eine internationale, familiäre Graduiertenschule mit eigenen Masterstudiengängen.

Gemeinsam mit dem Lead Partner betreibt das IHI das Internationale Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS) in Görlitz, welches das Projekt federführend betreut. Darüber hinaus unterstützt der European Project Center (EPC) der TU Dresden das INTERREG Projekt REVIVAL!.

 

Kontakt

Interdisziplinäres Zentrum für ökologischen und revitalisierenden Stadtumbau (IZS)
Gottfried-Kiesow-Platz 1
D-02826 Görlitz

Prof. Dr. Robert Knippschild
Projektleiter 
robert.knippschild@​tu-dresden.de
+49 (0) 3581 7924791
+49 351 4679-216
+49 351 4679-212

Steve Naumann M.Sc.
Wissenschaftlicher Mitarbeiter
steve.naumann@​tu-dresden.de
+49 (0) 3581 7924793

Sarah Al-Alawi M.A.
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
sarah.al-alawiioer@​tu-dresden.de
+49 3581 792479-4

https://tu-dresden.de

https://tu-dresden.de/ihi-zittau

https://izs-goerlitz.ioer.de

Woiwodschaft Niederschlesien – Institut für Territoriale Entwicklung (IRT)

http://revival.ioer.eu/fileadmin/user_upload/revival/logos/IRT___Dolny_Slask_-_zur_Benutzung_trans.png

Die Wojewodschaft Niederschlesien ist eine kommunale Gebietskörperschaft oberhalb der Gemeinde- und Landkreisebene und umfasst das gesamte Fördergebiet auf polnischer Seite, unter Ausnahme des Landkreises Żary (Wojewodschaft Lubuskie). Zu ihren besonderen kommunalen Aufgaben zählt die Umsetzung der Ziele der Entwicklungsstrategie für die Wojewodschaft Niederschlesien, u.a. dafür Sorge zu tragen, dass eine Entwicklung des als Strategisches Interventionsgebiet klassifizierten grenznahen Raums erfolge, eine aktive Städtepolitik umzusetzen sowie das materielle Erbe der Region zu bewahren. Die Wojewodschaft Niederschlesien wird im Rahmen des Projekts vom Institut für Territoriale Entwicklung (ITE) vertreten; hierbei handelt es sich um eine für die Raum- und strategische Planung zuständige Kommunalbehörde. Das ITE verfügt über die zur Umsetzung des Projekts erforderlichen Kompetenzen und Erfahrungen. Es erstellte zahlreiche Dokumente und Analysen, die sich inhaltlich und thematisch auf die Ziele des Projekts beziehen (u.a. Denkmalpflegeplan für die Wojewodschaft Niederschlesien (2016), Bericht zur Lage der Städte in der Wojewodschaft Niederschlesien (2011)). Es nahm als Partner aktiv an der Umsetzung vieler internationaler Projekte teil (Via Regia, Via Regia plus, City Regions) und war ebenso an der bisherigen Zusammenarbeit zwischen Niederschlesien und Sachsen beteiligt ("Gemeinsam für den Grenzraum Niederschlesien-Sachsen", SN-PL 2007-2013). Derzeit ist es Partner des Projekts Smart Integration (SIDS) – SN-PL 2014-2020.

Die Wojewodschaft Niederschlesien bzw. das sie vertretende Institut für Territoriale Entwicklung ist für die Umsetzung folgender Maßnahmen zuständig: grenzüberschreitende Wanderausstellung, Geocaching-Spiel sowie – gemeinsam mit dem Lead Partner – die Erstellung einer methodologischen Studie zur Lebensqualität in kleinen und mittleren Städten. Im Rahmen dieser Studie soll eine Methode zur Bewertung des Einflusses außerökonomischer Faktoren auf die Lebensqualität in Klein- und Mittelstädten erarbeitet werden; auf dieser Grundlage soll wiederum eine Vergleichsanalyse für die Städte im polnisch-sächsischen Grenzraum erstellt werden. Erarbeitung und Überprüfung dieser Methode leisten einen Beitrag zu den Plänen und Zielen der Gestaltung und Umsetzung einer regionalen Städtepolitik, wie sie von der Wojewodschaft Niederschlesien verfolgt wird.

 

Kontakt:

Instytut Rozwoju Terytorialnego (IRT)
ul. J. Wł. Dawida 1A
50-527 Wrocław

Magdalena Belof
Wissenschaftskoordinatorin
magdalena.belofioer@irt.wroc.pl
+(48) 71 374 95 00

Marzenna Borucka
Projektkoordinatorin
marzenna.boruckaioer@irt.wroc.pl
+(48) 71 374 95 27

https://www.irt.wroc.pl/

Bautzen

http://revival.ioer.eu/fileadmin/user_upload/revival/logos/Logo_werblich_Bautzen_trans.png

Bautzen ist eine der ältesten Städte im Osten Deutschlands. 1002 erstmals erwähnt, hieß sie bis zum Jahr 1868 offiziell Budissin. Heute hat die Spreestadt rund 40.000 Einwohner. Als historische Handelsstadt an der Via Regia ist Bautzen Mitglied des Sechsstädtebundes. Bautzen wird geprägt durch das jahrhundertelange Zusammenleben von Deutschen und Sorben, einer kleinen slawischen Minderheit, die ihre Sprache, Traditionen und farbenfrohen Bräuche bis heute erhält. Mit ihrer turmreichen Silhouette bietet die mittelalterlich geprägte Innenstadt einen reizvollen Rahmen für ihre Kirchen, Museen und Kultureinrichtungen. Viele kleine Läden und Restaurants sind hier vorzufinden. Gerade die Kleinteiligkeit der vorhandenen Ladenflächen stellt jedoch auch eine Herausforderung dar. Das ist im Stadtbild z. B. durch leere Schaufenster sichtbar.

Erklärtes Ziel ist es, die weitgehend erhaltene historische Altstadt durch verschiedene Maßnahmen in ihren Funktionen zu stärken. So soll eine Studie die Leerstände analysieren, belastbare Potentiale herausarbeiten, Zielgruppen identifizieren und daraus Strategien und Maßnahmen zur Leerstandsbehebung ableiten. 

Pilotmaßnahme in Bautzen 

 

Kontakt:

Amt für Wirtschaftsförderung der Stadt Bautzen

https://www.bautzen.de/

Bolesławiec

http://revival.ioer.eu/fileadmin/user_upload/revival/logos/Boleslawiec_Wappen_JPEG_trans.jpg

Bolesławiec ist eine Stadt mit über 750-jähriger Geschichte und malerisch, umgeben von den ausgedehnten Waldgebieten der sog. Niederschlesischen Heide, im Bober-Tal gelegen. Sie zählt zu den schönsten Städten der gesamten Region. Die 40.000 Einwohner zählende Stadt ist im Nordwesten der Wojewodschaft Niederschlesien in der Nähe von Grenzübergängen nach Deutschland und Tschechien sowie an wichtigen Verkehrswegen wie dem Paneuropäischen Verkehrskorridor 3 (Schienen- und Straßenkorridor) von Dresden über Wroclaw, Katowice und Kraków nach Lviv und Kiev sowie der Nord-Süd-Verkehrsachse von Świnoujście nach Jakuszyce gelegen.

Der Rathausplatz ist geprägt von Bürgerhäusern im Stile der Gotik, der Renaissance und des Barock mit ihren farbenprächtigen Fassaden. Im Zentrum des Platzes steht das Rathausgebäude aus dem 16. Jahrhundert mit seinem schlank emporstrebenden Turm und schmucken Portalen. Ein weiteres wertvolles Baudenkmal ist die Mariä Himmelfahrt- und St. Nikolai-Kirche, deren Innenraum ein bildschöner barocker Altar aus dem Jahre 1725 sowie ein historisches Taufbecken und eine Kanzel aus dem 18. Jahrhundert zieren. In das Stadtbild von Bolesławiec eingeprägt haben sich darüber hinaus instandgesetzte Abschnitte der einstigen Wehrmauern und ihrer Türme, die sich nun in die neuere Bebauung architektonisch reizvoll und ästhetisch ansprechend einfügen und entlang derer ein historischer Spazierweg angelegt wurde. Ansehnlich sind ebenso das neogotische Gebäude des Amtsgerichts, das im Stile des Neoklassizismus erbaute "Alte Theater" sowie das nach Entwürfen von Karl Schinkel errichtete Denkmal zu Ehren des in Bolesławiec verstorbenen Feldmarschalls Michail  Kutusow. Eine "architektonische Perle" der Stadt ist das über 450 m lange, aus Sandstein errichtete Eisenbahnviadukt, das zu den interessantesten Technikdenkmälern Polens gezählt wird.

Nicht nur in Polen selbst ist Bolesławiec als Stadt der Keramik bekannt. Reiche Lagerstätten von Steinzeugton im Einzugsgebiet von Bober und Queis ließen die Stadt bereits im 17. Jahrhundert zu einem wichtigen Zentrum  des Töpferhandwerks aufsteigen. Die charakteristische "Bunzlauer Keramik", vor allem Schüsseln, Krüge und Teller, verziert mit der traditionellen Bunzlauer Stempel-Methode, werden derzeit in viele Länder weltweit exportiert und ist zugleich das Markenzeichen der Stadt überhaupt. Diese überaus reiche Handwerkstradition lässt Scharen von Töpfern und Künstlern alljährlich nach Bolesławiec "pilgern", wo sie sich seit fast 50 Jahren regelmäßig im August zum Internationalen Keramik- und Handwerksmarkt treffen. Großer Beliebtheit erfreut sich das ebenso bereits traditionell im August stattfindende Keramik-Fest in Bolesławiec, das mittlerweile zum wichtigsten Stadtfest avancierte, anlässlich dessen einem breiten Publikum die Traditionen der Bunzlauer Keramik vorgestellt werden; Meister der Keramikkunst präsentieren hier ihre Erzeugnisse, rund um das Thema finden Ausstellungen, Konzerte, Workshops, Börsen sowie Trödelmärkte statt.

Pilotmaßnahme in Bolesławiec

 

Kontakt:

Gmina Miejska Bolesławiec
ul. Rynek 41
59-700 Bolesławiec
Tel. +48 75 645 64 00

https://bolesławiec.pl/miasto/

Europastadt Görlitz/Zgorzelec

http://revival.ioer.eu/fileadmin/user_upload/revival/logos/EGZ-Logo_CI_Europastadt_trans.png

Görlitz (ca. 57.000 Einwohner) ist für viele nicht nur die schönste Stadt Deutschlands, sondern auch ein städtebauliches Gesamtkunstwerk von europäischem Format. Görlitz war lange eine der wohlhabendsten Städte der Region, wirtschaftlich erfolgreich und politisch stark.

Ihre Blüte in der frühen Neuzeit verdankte die Stadt dem Handel mit Tuch und Waid. Die günstige Lage an der Neiße und der Via Regia, die von Kiew bis nach Santiago de Compostela führt, machten Görlitz zu einem bedeutsamen Standort für Gewerbe, Kultur, Baukunst und Handwerk. Der Handelsweg sorgte für den regen Austausch der Stadt mit ferneren Regionen Europas.

Im 19. Jahrhundert erlebte Görlitz erneut einen enormen Aufschwung. Mit der Industrialisierung wurde aus dem beschaulichen Görlitz eine reiche Stadt voller Kultur und Esprit. Um 1850 riss man die mittelalterlichen Stadtmauern nieder, sodass sich Görlitz weit über seinen historischen Kern hin ausdehnen konnte. So war Görlitz zu Beginn des 20. Jahrhunderts das reiche und prachtvolle Zentrum der preußischen Oberlausitz und nach Breslau die zweitgrößte Stadt Niederschlesiens. An den östlichen Rand Deutschlands rückte Görlitz erst am Ende des Zweiten Weltkrieges, als die Neiße hier Staatsgrenze wurde. Der Fluss teilte nun auch die Stadt: Im Osten liegt Zgorzelec, im Westen Görlitz.

Seit der EU-Erweiterung 2004 gewinnt die Europastadt als Drehscheibe zwischen Ost und West zunehmend Bedeutung. Die deutsch-polnische Stadt präsentiert sich als lebendiger Ort mit einem reichen kulturellen Leben. Mit ihren 4.000 Denkmalen aus Gotik, Renaissance, Barock und Gründerzeit ist die Stadt heute glanzvoller denn je. Als Görliwood bietet die Stadt regelmäßig auch nationalen und internationalen Filmproduktionen eine authentische und vielseitige Kulisse.

Dennoch hat Görlitz, wie viele Städte auch, mit zahlreichen aktuellen Herausforderungen zu kämpfen: drastische Bevölkerungsabwanderung in den 90er Jahren, hoher Sanierungsaufwand in der Innenstadt, Strukturwandel. Die Entwicklung zu „Görliwood“ setzt ein deutliches Gegengewicht zu den vorgenannten Themen und trägt viel zur positiven überregionalen Aufmerksamkeit bei; die Möglichkeiten der Darstellung vor Ort blieben bisher jedoch ungenutzt. Hier setzt die Pilotmaßnahme im Rahmen des REVIVAL-Projektes an.

Partner im Projekt REVIVAL! ist die städtische Europastadt Görlitz/Zgorzelec GmbH für Wirtschaftsentwicklung, Stadtmarketing und Tourismus.

Pilotmaßnahme in Görlitz/Zgorzelec 

 

Kontakt:

https://www.goerlitz.de/Europastadt-GoerlitzZgorzelec.html

Gryfów Śląski

Gryfow_Wappen

Die Teilnahme der Gemeinde Gryfów Śląski an diesem Vorhaben sieht sich vor allem durch die wechselvolle Stadtgeschichte begründet; die historische Bebauung der Innenstadt bildet ein wichtiges Entwicklungspotenzial der Gemeinde. Im Rahmen der Teilnahme am Projekt können das Tourismusaufkommen in der Gemeinde erhöht sowie das Stadtmarketing noch breiter aufgestellt werden.

Die Gemeinde Gryfów Śląski ist im Südwesten der Wojewodschaft Niederschlesien im Landkreis Lwówek (ehem. Löwenberg) gelegen. Stadt und Gemeinde Gryfów Śląski erstrecken sich auf einer Höhe von 325 m ü. NN mitten im Isergebirgsvorland. Durch die Gemeinde fließt die Kwisa (Queis), an deren Oberlauf – zwischen Leśna (Marklissa) und Gryfów Śl. (Greifenberg) – Talsperren mit zwei Stauseen errichtet wurden; im Gemeindegebiet gelegen ist die Talsperre Jezioro Złotnickie (Talsperre Goldentraum). Die Gemeinde erstreckt sich auf einer Fläche von insg. 6.661 ha.

In der Gemeinde leben ca. 10.000 Einwohner, hiervon 7.000 in der Stadt selbst; Ortsteile sind Krzewie Wielkie, Młyńsko, Proszówka, Rząsiny, Ubocze, Wieża sowie Wolbromów.
Im Jahre 1242 soll es Bolesław II. ("der Wilde") gewesen sein, der Gryfów die Stadtrechte nach Magdeburger Recht verlieh. Ein wichtiges weiteres Darum in der Stadtgeschichte ist der 23.08.1354, als Bolko II. – Herzog von Schweidnitz-Jauer – die Stadt mit weitreichenden Rechten versah, diesmal verbunden mit seinen herzoglichen Rechten an Löwenberg.

Malerisch im Isergebirgsvorland gelegen verzaubern Stadt und Gemeinde Gryfów Śląski einen jeden, der hierher zu Besuch kommt. Von den vielen Hügeln aus ergeben sich wundervolle Ausblicke auf Iser- und Riesengebirge.

Queis und Talsperre Goldentraum ziehen viele Touristen und Angler in ihren Bann, nicht zuletzt aufgrund des Reichtums und der Vielfalt der hiesigen Fischbestände.

Geschichtsbegeisterte werden wiederum von dem bezaubernden Rathausplatz mit seinem bereits aus der Ferne gut sichtbaren, charakteristischen und in Niederschlesien im Übrigen einzigartigen Turm fasziniert sein, der natürlich ebenso ein sehr beliebter Aussichtspunkt ist.

Eingefasst ist der Rathausplatz von Bürgerhäusern im typischen Stile der Renaissance und des Barock, den Platz ziert Spring- bzw. Ringbrunnen, deren Gestaltung an die Historie der Stadt anknüpft.

Unweit hiervon befindet sich die spätgotische Kirche mit Kapelle und dem Epitaph des schlesischen Adelsgeschlechts Schaffgotsch.

Fans der aktiven Erholung seien die zahlreichen Wander- und Radwander- sowie Reitwege empfohlen, an denen sich die interessantesten Sehenswürdigkeiten der Gemeinde, wie die Ruinen der Greifenburg, die St. Annen-Kapelle in Proszówka, die Burgruine Kalkenstein in Rząsiny und zahlreiche Gutsschlösser sowie Kirchen befinden.

Die Queis begeht in Gryfów Śl. alljährlich im Juni ihr Fest: die "Kwisonalia". Angler können dann an den zahlreich ausgetragenen Wettkämpfen teilnehmen. Die Veranstalter stellen Attraktionen in Hülle und Fülle bereit, von Wettbewerben rund um die Themen Wasser sowie Fische (und wie man sie zubereitet) bis hin zu einem einzigartigen Kochturnier.

Wer sich also auf einen längeren Aufenthalt in der Gemeinde einstellt, dem seien viele Pensionen und Landgasthöfe sowie die Ferienanlagen an Goldentraum- und Marklissa-Talsperre empfohlen.

Pilotmaßnahme in Gryfów Śląski 

 

Kontakt:

Urząd Gminy i Miasta w Gryfowie Śląskim
Rynek 1
59-620 Gryfów Śląski
Tel. 757813552
E-Mail: sekretariatioer@ gryfow.pl

www.gryfow.pl

Kamienna Góra

Logo von Kamienna Gora.png

Die Stadt Kamienna Góra liegt im Sudetenvorland in der Wojewodschaft Niederschlesien. Seit vielen Jahren hat die Stadt mit den Problemen der Leerstände am Markt zu tun. Der Handel entwickelt sich an den Stadträndern, damit verliert der Markt immer mehr die Funktion des sozialen und kulturellen Lebenszentrums. Im Rahmen des Projekts „REVIVAL!” wird eine Reihe von Aktivitäten zur sozialen, kulturellen und geschäftlichen Belebung der Innenstadt geplant.

 

Pilotmaßnahme in Kamienna Góra

 

Kontakt:

Urząd Miasta w Kamiennej Górze
Plac Grunwaldzki 1
58-400 Kamienna Góra

Tel. 75 64 55 110
E-Mail: sekretariatioer@kamiennagora.pl

www.kamiennagora.pl

Lubawka

Die Gemeinde Lubawka ist im Südwesten der Wojewodschaft Niederschlesien an der Grenze zwischen Mittel- und Westsudeten gelegen. Die Gemeindefläche beträgt über 138 km2, in der Kleinstadt Lubawka und den vierzehn umliegenden Dörfern leben über 11.000 Einwohner. Der mit 1.188 m ü. NN höchste Punkt der Gemeinde – der Łysocina (Kolbenberg) – ist zugleich die östlichste Erhebung im Riesengebirge. Den zentralen Teil der Gemeinde bildet mit der Brama Lubawska (Landeshuter Pforte) eine der breitesten und tieferen Einsenkungen in den Sudeten. Deshalb befindet sich hier ein Grenzübergang zur Tschechischen Republik, in Kürze erfolgt ebenso die Anbindung an die Süd- und Nordeuropa verbindende Schnellverkehrsstraße S3.

Der Name "Lubavia" (dieser älteste Städtename leitet sich vom Verb "lubić", auf Deutsch "mögen" ab) wurde bereits in einer Quelle aus dem Jahre 1284 erwähnt: Herzog Bolko I. von Schweidnitz soll hier eine kleine Burg oder einen Wachturm errichtet haben. Die Verleihung der Stadtrechte erfolgte kurz darauf im Jahre 1292, als Bolko I. die Zisterzienserabtei Grüssau (heute Krzeszów) mit dem Ort und den umliegenden Ländereien im Rahmen einer Stiftung bedachte. Noch bis 1810 verblieb die Stadt im Eigentum dieser Zisterzienserabtei. Das 16. Jahrhundert brachte einen zunächst kleinen wirtschaftlichen Aufschwung, der vor allem von der Leinenweberei getragen wurde. Nach der Eröffnung des Hafens in Triest erfolgte dann im 18. Jahrhundert ein wahrer Aufschwung von Handel, Dienstleistung und Handwerk, als sich Lubawka direkt am Handelsweg zwischen Schlesien und den Donauländern befand.

In der Zwischenkriegszeit erkor man die Gemeinde zum Standort für wichtige Sportstätten, u.a. aufgrund der Attraktivität und sehr abwechslungsreichen Landschaft des hiesigen Riesengebirges wie ebenso des Klimas. Auf dem Krucza Skała (Rabenstein) wurde 1924 eine Sprungschanze errichtet, kurz darauf gefolgt von einem großen Sportkomplex einschl. Freianlagen, der den deutschen Sportler als Stützpunkt für ihre Vorbereitungen auf die Olympiade 1936 in Berlin diente. Unsere Gemeinde war schon seit jeher Heimstätte des Sporttourismus.

Seit vielen Jahren setzt die Gemeinde Lubawka erfolgreich unterschiedlichste Projekte – von Infrastrukturvorhaben bis hin zu sog. weichen Projekten – um. Nach und nach investiert sie in den Aus- und Umbau von Schulen und der Straßeninfrastruktur, die umfassende Modernisierung der Beleuchtung im Gemeindegebiet wie auch die Bewirtschaftung und Instandsetzung der Bober-Talsperre mit ihrem Stausee Bukówka (Buchwald), wofür der Partner Fördermittel in Höhe von 5 Mio. PLN aus dem Kooperationsprogramm Interreg Tschechien - Polen erhielt. Alljährlich bewertet das zuständige Kommunale Rechnungsprüfungsamt die Haushalts- und Wirtschaftsführung der Gemeinde Lubawka positiv.

Pilotmaßnahme in Lubawka

 

Kontakt:

Lubawka, Plac Wolności 1,
58 – 420 Lubawka,
Polska

Tel. 757411262
lubawkaioer@lubawka.eu

Kontaktperson für REVIVAL!:
Katarzyna Biroś, biros.katarzynaioer@lubawka.eu,
Tel. 516-321-116

URL: www.lubawka.eu

 

 

Lubomierz

Logo von Lubomierz

Die Stadt- und Landgemeinde Lubomierz ist inmitten der schönsten Landschaften in der Wojewodschaft Niederschlesien gelegen, d.h. im Iservorgebirge mit seiner abwechslungsreichen wie malerischen Hügel- nd Tallandschaft. Die Gemeindefläche beträgt insg. 130,39 km2, wovon 810 km2 auf die Stadt Lubomierz sowie 12,220 km2 auf die 13 Ortsteile entfallen. Bevölkerung: 6.200 Ew. Somit sind hervorragende Ausgangsbedingungen für Wandertourismus (einschl. Radwandern und Reiten) und ebenso Wassertourismus gegeben. Die Vielfalt des kulturellen Erbes, faszinierende Orte und Plätze und eine Vielzahl von Sport- und Kulturveranstaltungen sind Garant für eine abwechslungsreiche Freizeit- und Urlaubsgestaltung. Diese besondere Attraktivität der Gemeinde wird zusätzlich durch die saubere Umwelt, entsprechende hervorragende klimatische Bedingungen und die reizvolle Landschaft unterstützt.

Das "Herz" der Gemeinde schlägt in der Stadt Lubomierz, gelegen in ihrem zentralen Teil. Lubomierz zählt zu den "architektonischen Perlen" Niederschlesiens, blieb doch ein historischer Stadtkern erhalten, wie er für mittelalterliche Kleinstädte und Handelssiedlungen charakteristisch ist. Das Städtchen wird häufig auch als "Hollywood Polens" bezeichnet, bildet sie nämlich die Kulisse für zahlreiche Filme, die zu den Klassikern der polnischen Filmgeschichte zählen, wie u.a. "Krzyż Walecznych" (Tapferkeitskreuz), "Daleko na zachodzie" (Weit im Westen), "Maratończyk" (Der Marathonläufer), "Kocham kino" (Ich liebe das Kino), "Zakład" (Die Wette), "Tajemnica twierdzy szyfrów" (Die Geheimnisse der "Festung der Chiffren") sowie die Trilogie "Sami Swoi" (Unter uns). In Anlehnung hieran findet seit 1997 alljährlich das Landesweite Komödienfestival statt. So konnte sich Lubomierz im Laufe der Jahre eine einzigartige Identität und Marke erarbeiten, vor allem unter Berufung auf die Trilogie "Sami Swoi". Die Geschichte dieses ewigen Nachbarschaftsstreits, wundervoll in Szene gesetzt mit selbstironischem, typisch "volkspolnischem" schwarzen Humor, schlug starke Wurzeln in der hiesigen Architektur, Kultur und Gesellschaft, bis heute lebt die Stadt von und mit dieser Saga und schöpft aus ihr Ideen und Inspiration für unterschiedlichste Vorhaben.

Die Umsetzung des Projekts soll den Bürger-/innen des Fördergebiets sowie Gästen und Touristen das gemeinsame europäische Kulturerbe näher bringen, indem der Kulturtourismus im historischen Stadtkern gefördert wird. Im Ergebnis dieser Maßnahmen soll das Interesse in- und ausländischer Touristen an einem Besuch der Altstadt wachsen. Vorgesehen ist ebenso eine Revitalisierung des Stadtparks an der St. Maternus-Kirche; die Maßnahmen umfassen u.a. Arbeiten zur Wiederherrichtung der Parkanlage, eine zielgerichtete ergänzende Bepflanzung sowie  Aufstellen zusätzlicher Parkbänke. Einwohner und Touristen nehmen an Veranstaltungen wie Konzerte, Stadtspiele, Ausstellungen, einem Kunsthandwerksmarkt und einer Kirmes mit lokalen Produkten aus der Region teil.

Pilotmaßnahme in Lubomierz

 

Kontakt:

Urząd Gminy i Miasta Lubomierz
Plac Wolności 1
59-623 Lubomierz
Tel.: (75) 78 33 166
Fax: (75) 78 33 167
E-mail: ugimioer@lubomierz.pl

www.lubomierz.pl

www.facebook.com/Gmina.Lubomierz

Reichenbach OL.

Logo von Reichenbach OL.

Die Stadt Reichenbach OL. ist eine Kleinstadt im Dreiländereck Polen - Tschechien - Deutschland und direkt an der Bahnlinie Dresden- Breslau gelegen.

In der Kommune leben ca. 5.000 Einwohner. Den Ortskern bildet die Kleinstadt Reichenbach umgeben von den Ortsteilen Dittmannsdorf, Biesig, Mengelsdorf, Löbensmüh, Feldhäuser, Meuselwitz, Borda, Goßwitz, Krobnitz, Lehnhäuser, Reißaus, Schöps, Zoblitz sowie Sohland a. R..

Reich an Geschichte erzählen Baudenkmale über vergangene Tage der Stadt. Besonders hervorzuheben ist der historische Markt, die St. Johanneskirche, das Hussitentor oder die Napoleonbrücke.

Geschichte und Geschichten erfahren die Kleinsten schon in den drei Kindertageseinrichtungen.

In der Grundschule lernen derzeit etwa 200 Schüler, die am Nachmittag einen Teil ihrer Freizeit durch Hortangebote bereichern können.

Gleich nebenan befindet sich die Oberschule mit Ganztagsangebot, in der etwa 300 Kinder und Jugendliche bis zur Klassenstufe 10 unterrichtet werden.

Ausbildung legt den Grundstein für Handel, Handwerk und Wirtschaft in der Stadt. Eine hervorragende Rolle nimmt dabei die Landwirtschaft ein. Weite Felder, Wiesen und Wälder prägen das Landschaftsbild rund um Reichenbach OL.

Einen Besuch wert ist in jedem Fall das älteste Naturschutzgebiet Sachsen mit dem 455 Meter hohen Gipfel - dem Rotstein im Ortsteil Sohland.

In den heißen Sommermonaten können sich Besucher und Einwohner im Freizeitbad abkühlen, das über Schwimmbecken verschiedener Größen, ausgedehnte Liegewiesen und eine Rutsche verfügt. Wer möchte kann auch die Skaterbahn ausprobieren.

Für Freunde der Kultur ist ein Besuch des Schlosses Krobnitz empfehlenswert. Der ehemalige Altersitz des preußischen Kriegsministers Albrecht Graf von Roon steht heute für Ausstellungen zur Verfügung oder man kann Kammerkonzerten lauschen. Auch Hochzeitspaare lassen sich gern an diesem Ort trauen.

Pilotmaßnahme in Reichenbach OL.

 

Kontakt

Stadtverwaltung Reichenbach/O.L. (Urząd Miasta Reichenbach O.L.)
Görlitzer Straße 4
02894 Reichenbach
E-Mail: rathaus@reichenbach-ol.de
Fax: 035828/74319

Bürgermeisterin Carina Dittrich
Tel. 035828/74311
E-Mail: c.dittrichioer@reichenbach-ol.de

Kämmerin Monika Krause
Tel. 035828/74330
E-Mail: m.krauseioer@reichenbach-ol.de

Stadtinformation Andrea Gloger
Tel. 035828/88790
E-Mail: andrea-glogerioer@reichenbach-ol.com

https://www.reichenbach-ol.de

Żary

Żary (ehem. Sorau) ist eine Kreisstadt mit ca. 37.000 Einwohnern. Die über 1.000-jährige Stadtgeschichte hinterließ viele Baudenkmäler, sowohl Kirchen- wie auch weltliche Bauten. Die mittelalterliche Siedlungsstruktur der Stadt blieb bis heute deutlich sichtbar erhalten, wozu 40 % der mittelalterlichen Stadtmauer, eine Burg und das Rathaus im Stile der Renaissance, ein mächtiges Barockschloss, einige gotische Kirchen sowie Hunderte weitere Baudenkmäler aus den unterschiedlichsten Epochen zählen. Die Altstadt umgibt eine historische Parkanlage. Am Sorauer Hofe des Grafen von Promnitz weilte für 5 Jahre Kapellmeister Georg Phillip Telemann. Einst führte die Salzstraße durch Żary, im 18. Jahrhundert verlief hier ebenso der sog. polnisch-sächsische Postweg zwischen Dresden und Warschau. Auf dem Schloss zu Gast waren häufig die polnischen Könige August der Starke und August III. wie auch deutsche Kaiser.

Heute ist Żary eine von der Industrie geprägte Stadt, ca. 6.000 Menschen arbeiten in diesem Sektor; aber auch das touristische Potenzial der Stadt ist stark ausgeprägt. So wurde ein Regionalmuseum eingerichtet, in dem umfangreiche Sammlungen aus den Beständen der einstigen Porzellanfabrik ausgestellt werden. Neben der Burg- und Schlossanlage wurde bereits ein großer Teil der Altstadt revitalisiert. Gleich vor den Stadttoren erstreckt sich – inmitten einer sehr deutlich ausgebildeten Endmoräne – das in das Schutzgebietsnetz Natura 2000 einbezogene Waldgebiet "Zielony Las" [Grüner Wald]. Die typisch eiszeitlich geprägte Landschaft entstand zur selben Zeit wie der unweit gelegene UNESCO-Geopark Muskauer Faltenbogen; hier befindet sich die höchste Erhebung in der Wojewodschaft Lubuskie (227 m ü. NN), zugleich ein Paradies für alle Wandertouristen. Rund um das Waldgebiet gibt es moderne Schwimmbäder, Sportanlagen, Wald- und Lehrpfade, Radwanderwege sowie gut ausgestattete Campingplätze.

Pilotmaßnahme in Żary

 

Kontakt:

Gemeinde Żary (Stadt Żary)
Rynek 1-5
68-200 Żary
E-Mail: miastoioer@um.zary.pl
E-Mail: Ireneusz.brzezinskiioer@um.zary.pl

www.zary.pl

Zittau

http://revival.ioer.eu/fileadmin/user_upload/revival/logos/wappen_zittau_weiss.jpg          http://revival.ioer.eu/fileadmin/user_upload/revival/logos/Zittau_Logo_4c.jpg

 

Die sächsische Stadt Zittau liegt im Herzen Europas im Dreiländereck zu Tschechien und Polen.
Zittau ist kreisangehörige Gemeinde im Landkreis Görlitz.

Fläche
Gesamt: 6.674 ha, davon Zittau 1.398 ha und Ortsteile 5.276 ha
Stadtzentrum (innerhalb des "Grünen Ringes"): 43,84 ha
Landkreis Görlitz: 2.106 km²

Geschichte
Zittau erhielt im 13. Jahrhundert das Stadtrecht von dem böhmischen König Ottokar II. und gehörte bis ins 17. Jahrhundert hinein zur Böhmischen Krone. Die Zittauer Stadtgeschichte umfasst viele einzelne Facetten. Bereits zu Beginn des 14. Jahrhunderts erhielt Zittau sein erstes Stadtwappen. Gleichzeitig schlossen sich die ersten Handwerker zu Zünften zusammen. Eine der ersten von ihnen waren die Tuchmacher. Deren besondere Stellung in der städtischen Wirtschaft spiegeln auch eine Vielzahl von Ortsbezeichnungen, wie Weberviertel oder Weberstraße, wieder. In der Zittauer Innenstadt wüteten aber auch die Stadtbrände. Der letzte große Stadtbrand erfolgte im Sommer 1757. Dabei wurde unter anderem die Johanniskirche, das Rathaus und weitere Gebäude zerstört.

Besonderheiten
Mit Zittau bringt man in Verbindung: das Zittauer Gebirge, Städtebund und Stadtschönheit, den Oder-Neiße-Radweg, den Oberlausitzer Bergweg, die Schmalspurbahn, das Umgebindeland.

Zittau liegt an der Via Sacra (Station 1 – Zittauer Fastentücher).

Förderlandschaft
Die Stadt Zittau beteiligt sich an zahlreichen Förderprogrammen des Freistaates Sachsen, des Bundes und der Europäischen Union. Beispiele: Teilnahme an den Programmen der Städtebaulichen Erneuerung (Städtebaulicher Denkmalschutz und Stadtumbau mit den Zielen der Sanierung/Stärkung des Historischen Stadtkerns und anschließender Stadtgebiete), sowie Teilnahme am EFRE- und ESF-Programm der laufenden Förderperiode zur Stärkung und Weiterentwicklung gezielter Stadtquartiere mit weichen und investiven Maßnahmen.

Aufgrund der prädestinierten Lage direkt am Dreiländereck beteiligt sich die Stadt Zittau regelmäßig an grenzübergreifenden Projekten. Ein fester Bestandteil der dreiseitigen Zusammenarbeit ist der Städteverbund „Kleines Dreieck“  zwischen Bogatynia/Hradek nad Nisu und Zittau. Der Städteverbund hat sich einen gemeinsamen Entwicklungsplan erarbeitet, der das gemeinsame Handeln auf unterschiedlichen Ebenen und zu verschiedenen Themen definiert.

Die Teilnahme am Kooperationsprogramm INTERREG Polen-Sachsen 2014-2020 hat die Vertiefung der Zusammenarbeit zur Überwindung von Entwicklungsbarrieren im polnisch-sächsischen Grenzraum zum Ziel. Dies dient dem Zusammenwachsen und dem kulturellen, sozialen, wirtschaftlichen, touristischen und nicht zuletzt zwischenmenschlichen Miteinander.

Weitere Projektmaßnahmen im Interreg-Programm: Kultur ohne Grenzen – Renovierung des Amphitheaters im Stadtpark in Boleslawiec sowie der Freilichtbühne „Weinau“ in Zittau - 2016-2018; Modernisierung der Woiwodschaftsstraßen 354 im Abschnitt Turoszów-Sieniawka und 352 im Abschnitt Zatonie-Bogatynia sowie der Schrammstraße in Zittau - 2016-2019; Brücke am Dreiländerpunkt - 2017-2019; Interreg-Projekt des Forstbetriebes - Abenteuer im Gebirge.

Pilotmaßnahme in Zittau

 

Kontakt:

Große Kreisstadt Zittau
Herrn Thomas Zenker
Oberbürgermeister
Markt 1
02763 Zittau
Telefon: +49 (0)3583 752-0
Telefax: +49 (0)3583 752-193
E-Mail: stadtioer@zittau.de
www.zittau.de

Zittauer Stadtentwicklungsgesellschaft mbH
Frau Isabel Vogel
Innere Weberstraße 34
02763 Zittau
Telefon: +49 (0)3583 778813
E-Mail: i.vogelioer@stadtsanierung-zittau.de
www.stadtentwicklung-zittau.de